SilvaInvest prüft Potential für CO2 Speicherung

Aufforstungen binden grosse Mengen an Kohlendioxid und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Minderung der negativen Auswirkungen des Klimawandels.

Die Bäume entziehen das Kohlendioxid der Atmosphäre und binden es in Form von Kohlenstoff im Holz, den Ästen, Blättern und Wurzeln. Berechnungen gehen davon aus, dass in schnellwachsenden Aufforstungen in den Tropen circa 22 Tonnen Kohlendioxid pro Hektar (10.000 Quadratmetern) pro Jahr gebunden werden. Ein durchschnittlicher Europäer würde seinen Jahresausstoß an Kohlendioxid durch eine Aufforstung von 1,5 Hekar Größe kompensieren.

Zurzeit prüfen wir, ob unsere Aufforstungen in der Dominikanischen Republik nach anerkannten Standards zertifiziert werden können, um dann das in den Bäumen gebundene Kohlendioxid an interessierte Abnehmer zu verkaufen. Der Verkauf dieser sogenannten „carbon credits“ stellt eine interessante Möglichkeit dar, eine zusätzliche Einnahmequelle zu erschließen und in kurzer Zeit monetäre Einnahmen (cash flow) zu erzielen.

Erste Berechnungen gehen davon aus, dass in den SilvaInvest Aufforstungen circa 8.500 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr gebunden und damit der Atmosphäre entzogen werden. Uns freut es damit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Wir erwarten, dass unsere Gespräche mit Zertifizierern und Kohlenstoffhändlern / -abnehmern in den nächsten Monaten erfolgreich sind und wir schon bald Kohlenstoff Zertifikate vermarkten können.

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